Zwischenhalt
Manchmal braucht es einen Zwischenhalt, um wieder klarer zu sehen.
Hier teile ich Gedanken, Beobachtungen und Erfahrungen, die mich bewegen und begleiten. Die Texte entstehen aus einem persönlichen Impuls heraus und werden von mir selbst geschrieben. Deshalb dürfen sie auch Ecken, Kanten oder kleine Fehler haben – denn genau das macht mich menschlich. Diese Texte schreibe ich bewusst ohne KI-Unterstützung.
Vielleicht findest du hier eine neue Perspektive, einen Gedankenanstoss oder einfach einen Moment zum Innehalten.
Viel Freude beim Lesen.
Blog-Beiträge
Loslassen damit etwas Neues entstehen kann
Auch wenn es manchmal schmerzt etwas loszulassen – es kann sich daraus eine schöne Sache entwickeln. So ist es uns diesen Herbst ergangen. Wir haben einen Anruf erhalten, ob wir 1-2 Alpakas abgeben könnten. Oh je… wir trennen uns sehr ungern von unseren Tieren, sind sie doch bei uns geboren und aufgewachsen. Auf der anderen Seite ist ein Tier, welches sein Partner altershalber verloren hat und jetzt alleine dasteh
t.
Immer leisten müssen – aber nicht in der persönlichen Entwicklung
Ich sitze zu Hause am Küchentisch und es fühlt sich einfach so schön an. Dieses warme Gefühl von getragen sein, die innere Ruhe zu haben, keine Gedanken verschwenden über das Mittagsmenü. Nur mein Stuhl, der Tisch, ein Glas Wasser mit frischer Minze und mein Notizbuch. Die Zeit darf einfach jetzt so stehen bleiben. Das ist unbezahlbar für mich. Diese Kurzmomente nehmen bei mir immer mehr zu.
Aber diesen Weg trainiere ich jetzt schon sehr lange.
Wenn du einen Impuls fühlst
Seit vielen Jahren praktiziere ich einmal in der Woche Yoga. Das tut mir gut und ich merke meine Entwicklung über die Jahre. Kann mich jetzt auf die Bewegungen und den Atem gleichzeitig konzentrieren. Das ist gar nicht so einfach wenn du mit Yoga beginnst. Zeit zum Denken hast du als Anfängerin nicht. Da bist du einfach so beschäftig damit es richtig zu machen. Aber jetzt ist mehr Stabilität, Kraft und Beweglichkeit vorhanden.
Tja und jetzt war ich wieder in der Yogastunde und plötzlich kommt ein Impuls oder eine Frage zu mir…
Mein Schiff gerät ausser Kontrolle
So… und dann kommt der Tag an dem du denkst, wer ist diese Person in meinem Körper? Kenne ich diese Frau überhaupt? Weshalb bin ich jetzt so wütend, traurig und könnte nur noch heulen? Keine Angst du darfst dich freuen – die ersten Schritte der Veränderungen zeigen sich.
Erkenntnis-Buch
Vieles geht im Kopf sehr schnell verloren oder man denkt nicht mehr daran. Damit geraten auch persönliche Entwicklungsschritte plötzlich in Vergessenheit. Ich finde dies sehr schade. Dazu habe ich mir eine pragmatische Lösung entwickelt.
Bewusst-Vorwärts - bitte einen Termin
Wer kommt zu bewusst vorwärts? Personen die finden, dass sich etwas in ihrem Leben verändern darf. Die zum Beispiel nicht mehr wohl an ihrem Arbeitsplatz sind. Weil die Arbeitskolleginnen und -kollegen nur noch nerven und dich zweifeln lassen. Wenn dein Körper bereits in Alarmbereitschaft geht wenn ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin zur dir an deinen Arbeitsplatz kommt. Oder der Chef oder die Chefin sich nähert…. Dein Körper sich anspannt, du den Kiefer fester zusammendrückst, dein Atem mehr in der Brust ist als im Bauch, deine Oberarmen sich leicht anspannen – ja, dann wirst du von deinem Körper kontrolliert und von deinen Gedanken. Erkennst du dich?
Loslassen damit etwas Neues entstehen kann
Auch wenn es manchmal schmerzt etwas loszulassen – es kann sich daraus eine schöne Sache entwickeln. So ist es uns diesen Herbst ergangen. Wir haben einen Anruf erhalten, ob wir 1-2 Alpakas abgeben könnten. Oh je… wir trennen uns sehr ungern von unseren Tieren, sind sie doch bei uns geboren und aufgewachsen. Auf der anderen Seite ist ein Tier, welches sein Partner altershalber verloren hat und jetzt alleine dasteh
t.
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Ich gebe die Anfrage an die Familienmitglieder weiter – alle finden es nicht so schön 2 Tiere wegzugeben. Aber als wir noch mehr darüber gesprochen haben und uns bewusst wurde, dass wir eigentlich zu viele Tiere haben und so sicherlich keine weiteren Jungtiere dazu kommen können, war die Entscheidung plötzlich einfacher. Zu entscheiden welche Tiere konkret weiterziehen dürfen, war ein weiterer schwerer Entscheid. Wir haben uns für Camille entschieden, weil sie in unserer Herde immer als Letzte zu den „Gudis“ darf und immer hinten anstehen muss. Ihr möchten wir eine Chance für mehr Platz, mehr Glanz und vor allem mehr Präsenz geben. Chiwa ist unsere Ausreisserin. Sie findet jede Möglichkeit um sich in die Freiheit zu begeben. Ihr Name bedeutet „tausendfacher Frieden“ und den sucht sie sich immer wieder einmal ausserhalb des Geheges. Diese beiden Tiere lassen wir los – und zwar mit einem guten Gefühl. Beide kommen zusammen an einen guten Platz. Zu Personen, die sich bewusst für diese Tiere entschieden haben. Erfahrungen, Platz und Freude haben. So kann diese Geschichte weitergeschrieben werden. Camille und Chiwa ziehen um – verlassen uns – um neu zu starten.
Nicht nur Tiere müssen oder dürfen wir loslassen. Nein auch andere Aspekte im Leben. Sei es der Lieblingspulli, weil er einfach nicht mehr schön aussieht und die Form und Farbe verloren hat. Ein gutes Buch, das jemandem eine kurze Auszeit beschenken kann. Möbel die nicht mehr passen und anderen Platz machen können. Es gibt so viele Sachen. Aber auch Gedanken und Gefühle dürfen wir loslassen. Platz machen für neue Gedanken und neue Erfahrungen. Das Glas muss zuerst leer sein, bevor es mit einem neuen Getränk gefüllt wird.
Und wenn alte Erfahrungen oder Erlebnisse doch irgendwo triggern, kannst du diese zum Beispiel mit Hypnose oder energetischer Begleitung umprogrammieren und umschreiben. So blockieren sie dich nicht mehr länger. Bist du bereit um neue Erfahrungen zu sammeln? Loslassen um neu zu starten. Bewusst vorwärts eben.
Kleiner Nachtrag zum Artikel: Unsere Chiwa hat am neuen Ort ihrem Namen alle Ehre gemacht und sich den Weg nach draussen mehrmals gesucht und gefunden. Nur ein neuer Zaun konnte sie zurückhalten. Tja…. Aber sie haben sich super eingelebt und mit dem dritten Tier angefreundet.
Immer leisten müssen – aber nicht in der persönlichen Entwicklung
Ich sitze zu Hause am Küchentisch und es fühlt sich einfach so schön an. Dieses warme Gefühl von getragen sein, die innere Ruhe zu haben, keine Gedanken verschwenden über das Mittagsmenü. Nur mein Stuhl, der Tisch, ein Glas Wasser mit frischer Minze und mein Notizbuch. Die Zeit darf einfach jetzt so stehen bleiben. Das ist unbezahlbar für mich. Diese Kurzmomente nehmen bei mir immer mehr zu.
Aber diesen Weg trainiere ich jetzt schon sehr lange.
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Seit mehreren Jahren und das ist auch gut so. Merke ich doch manchmal, dass ich mich für eine „deine Reise in 3 Tagen“ oder „30-Tage-Challenges“ interessiere oder finde, ok das bringt mich weiter. Doch ganz tief in mir weiss ich, dass nur die Zeit eine Veränderung bringt. Mein Leben wird sich sicherlich etwas verändern in den 3 oder 30 Tagen, aber was kommt danach? Während diesen 30 Tagen mache ich mir den Stress jedes Video zu schauen, jede Übung zu machen oder Notizen zu schreiben. Wenn wir ehrlich sind, ist genau das, das Gegenteil von dem was wir möchten. Mein Ansatz und meine Erfahrungen sind anders. Ich nehme mir Zeit für die Veränderung. Ich mache kleine Schritte und freue mich daran. Wenn ich aber auf die letzten 9 Monate zurückblicke, entdecke ich einen sehr grossen Schritt von Entwicklung. Mein Motto lautet „in der Ruhe liegt die Kraft“. Oder für mich umformuliert „mit Ruhe in meine Entwicklung“. Da lasse ich mich nicht stressen und für diese Entwicklung brauche ich keinen Druck. Damit erzeuge ich nur das Gegenteil.
In meiner Praxis gebe ich sehr gerne Zeit und Ruhe um eine Entwicklung zu starten. Es braucht nicht jede Woche eine Sitzung und nach 4 Wochen ist alles aufgelöst und keine Blockaden mehr vorhanden. Nein, da können gut und gerne 5 bis 6 Wochen dazwischen sein oder sogar Monate. Nur so haben dein Körper und dein Nervensystem genügend Zeit sich an die neue Situation anzupassen. Auch mit der Hypnose, da meist nur eine Sitzung ausreicht, braucht der Körper Zeit und die Veränderungen passieren über einen längeren Zeitraum. Plötzlich können neue Gewohnheiten problemlos umgesetzt werden. Und ab diesem Moment fängt es an Spass zu machen. Wenn sich Veränderungen leicht anfühlen. Wenn es kein Kampf und „machen müssen“ mehr ist. Manchmal braucht es einen kleinen Impuls, manchmal mehr Zeit und mehr Ressourcen. Das spielt keine Rolle. Für diesen Prozess gibt es keine Deadline oder Abgabetermin! Vergiss nicht: nur mit Ruhe und Zeit geht’s in deine Kraft.
Halte kurz inne, wenn das nächste Angebot für eine „5-Tages-Veränderungs-Reise“ bei dir im Handy aufpoppt. Frage dich nur „wie viel Zeit brauche ich?“.
Wenn du die gleiche Einstellung zum Veränderungsprozess hast, passt zu sehr gut zu BEWUSST VORWÄRTS - immer mit Ruhe und Zeit. Ich bin da.
Wenn du einen Impuls fühlst
Seit vielen Jahren praktiziere ich einmal in der Woche Yoga. Das tut mir gut und ich merke meine Entwicklung über die Jahre. Kann mich jetzt auf die Bewegungen und den Atem gleichzeitig konzentrieren. Das ist gar nicht so einfach wenn du mit Yoga beginnst. Zeit zum Denken hast du als Anfängerin nicht. Da bist du einfach so beschäftig damit es richtig zu machen. Aber jetzt ist mehr Stabilität, Kraft und Beweglichkeit vorhanden.
Tja und jetzt war ich wieder in der Yogastunde und plötzlich kommt ein Impuls oder eine Frage zu mir…
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Will ich das noch so oder brauche ich einen anderen körperlichen Impuls? Nur ganz leise war diese Frage aber klar und ohne sich vorher anzukünden. Quasi aus dem Nichts… will ich das noch so in dieser Form? Meine Antwort rasch und klar, ohne Gedenken zu machen…. Ja, ich brauche einen neuen körperlichen Impuls. Noch bin ich mir persönlich nicht sicher was daraus entstehen wird. Ob ich etwas Neues machen möchte, mir eine Pause gönne oder zusätzlich einen Impuls setze?
Aber was ich damit sagen möchte, genau solche kleinen Fragen oder Impulse kommen zu dir wenn du näher bei dir bist. Klar du kannst einfach weiter gehen, dem Impuls keine Aufmerksamkeit schenken, ihn ignorieren oder wegdrücken und in deinem alten Pfad weiter laufen. Oder du kannst kurz innehalten, dich in alle Richtungen umsehen, deinen körperlichen Empfindungen Raum geben und fühlen. Die Antwort fühlen. Sie wird einfach sein und klar. Was dann folgt ist einen BEWUSSTen Schritt VORWÄRTS. Halte Ausschau nach Möglichkeiten und wage den nächsten Schritt.
Wenn dir dies schwerfällt oder du merkst, der Impuls kommt immer wieder, aber ich kann ihm keinen Raum geben, ich drücke ihn lieber weg, dann melde dich bei mir und wir schauen dein bewusstes vorwärts gemeinsam an.
Ich freue mich auf dich und deine Kontaktaufnahme.
Mein Schiff gerät ausser Kontrolle
So… und dann kommt der Tag an dem du denkst, wer ist diese Person in meinem Körper? Kenne ich diese Frau überhaupt? Weshalb bin ich jetzt so wütend, traurig und könnte nur noch heulen? Keine Angst du darfst dich freuen – die ersten Schritte der Veränderungen zeigen sich.
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Diese Gefühle sind überhaupt nicht schön. Sie kommen wann immer sie wollen, ohne Ankündigung einfach PÄNG und da bin ich. Ich habe mir das Bild erstellt, dass ich auf hoher See bin und mein Schiff in einen ganz starken Wellengang geraten ist. Auch das kann ich nicht steuern oder beeinflussen. Das Wetter macht ja bekanntlich was es will. Jedes Gefühl das hochkommt ist eine Welle…. sie kommt und sie geht. Manchmal hoch, manchmal etwas sachter. Aber sie kommt… dazu noch starker Regen, Tränen laufen dir einfach über die Wangen und eigentlich weisst du gar nicht so recht weshalb. Du fühlst dich so richtig durchnässt und (Entschuldigung für den Ausdruck) zum kotzen.
Ok und genau in einem solchem Moment gilt es durchzuhalten. Jede einzelne Welle, jede einzelne Emotion nehmen und diese akzeptieren. Nicht verändern wollen, nur annehmen und mit ihr mitgehen. Dann wird sich immer flacher und flacher. Aber keine Angst die nächste wartet nicht allzu lange. Nimm jede einzelne Welle mit der gleichen Aufmerksamkeit. Und nach einiger Zeit ist dieser Sturm durch und das Wasser wird immer flacher und flacher. Die Sonne scheint wieder und das Licht spiegelt sich auf dem Wasser. Das ganze dauert nicht Stunden sondern eher nur wenige Minuten, wenn du die Welle bewusst annimmst.
Du darfst dich über diesen und jeden weiteren Sturm freuen. Er zeigt dir, dass sich etwas in dir bewegt. Dass du eine andere Sichtweise auf Dinge hast, deine Gefühle besser einordnen kannst oder überhaupt das erste Mal Gefühle wahrgenommen hast. Das ist wunderbar und wird dir weiterhelfen zu wachsen und mit dir mehr in Verbindung zu kommen. Dein Nervensystem mag nicht neue Dinge, tummelt lieber im alten Modus weiter. Wenn du diese Stürme aushältst, zeigst du deinem Nervensystem dass alles OK ist und es sich sicher sein kann. Glaube mir, der nächste Sturm wird dein Nervensystem schon etwas ruhiger mittragen.
Und wenn die Wellen einfach nicht flacher werden wollen oder immer die glichen Themenwellen sind…. dann melde dich bei mir. Wir werden wieder Ruhe einkehren lassen.
Erkenntnis-Buch
Vieles geht im Kopf sehr schnell verloren oder man denkt nicht mehr daran. Damit geraten auch persönliche Entwicklungsschritte plötzlich in Vergessenheit. Ich finde dies sehr schade. Dazu habe ich mir eine pragmatische Lösung entwickelt.
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Seit einigen Jahren widme ich mich der Persönlichkeitsentwicklung. Ich liebe diese Arbeit. Sie macht nicht immer gleichermassen Spass, aber das gehört dazu. Mit der Zeit merkst du kleine Veränderungen in deinem Denken oder deinem Fühlen. Du reagierst auf gewisse Situationen anders. Dein Gegenüber verhält sich anders. Ok… da habe ich etwas registriert und weiter geht’s. Im Optimalfall sind diese Veränderungen bereits in meinem Bewusstsein transformiert und integriert. Aber manchmal kommen nur so ganz kurze Impulse, ohne grosse Bühne, ohne Lichtkegel, Trommelschlag und Fanfarenmusik, sie kommen nur so vorbei gehuscht und wieder sind sie weg. Etwas später kommen sie nochmals. Wieder ganz klein, leise und ohne grosses Theater. Und da ist plötzlich der Gedanke – das habe ich doch schon mal wahrgenommen?
Und da kommt mein Ansatz… ich habe mir ein Erkenntnisbuch angelegt. Eigentlich ist es ein Heft. Und ich habe es auch bewusst nicht ErkenntnisTAGEbuch genannt. Weil diese kleinen Erkenntnisse kommen nicht jeden Tag. Aber sobald eine kommt - und ist sie noch so klein und leise - notiere ich mir diese, schriebe meine Empfindungen dazu und gebe ihr so den Raum. So kann sich dies entwickeln und zu mir ins Bewusstsein kommen. Diese kleinen Anstösse kommen aus meinem Unterbewusstsein und möchten mir jetzt irgendetwas zeigen. Sobald sie mir bewusst sind, kann ich mich damit auseinandersetzen. Kann nächste Schritte daraus ziehen, meine eigenen Muster erkennen und so wachsen und wenn nötig, meine Richtung ändern. Für mich eine wunderbare Art mit mir selbst zu arbeiten. Dabei empfinde ich keinen Druck. Ich notiere nur was kommt und den Rest erledige ich wenn‘s passt.
Versuche es, aber sei nicht streng mit dir. Das Erkenntnisbuch freut sich auch über kleine positive Erkenntnisse. Zum Beispiel, dass du heute deinen Kaffee bewusst getrunken hast, ohne dazu die Zeitung zu lesen oder deine Mails zu checken! Probier‘s aus… spannend ist der Rückblick sobald du einige Erkenntnisse notiert hast. Ich gebe ihnen immer eine Nummer. Aber da kannst du sehr kreativ sein.
Ich freue mich über Rückmeldungen von euch via Kontaktformular.
Bewusst-Vorwärts - bitte einen Termin
Wer kommt zu bewusst vorwärts? Personen die finden, dass sich etwas in ihrem Leben verändern darf. Die zum Beispiel nicht mehr wohl an ihrem Arbeitsplatz sind. Weil die Arbeitskolleginnen und -kollegen nur noch nerven und dich zweifeln lassen. Wenn dein Körper bereits in Alarmbereitschaft geht wenn ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin zur dir an deinen Arbeitsplatz kommt. Oder der Chef oder die Chefin sich nähert…. Dein Körper sich anspannt, du den Kiefer fester zusammendrückst, dein Atem mehr in der Brust ist als im Bauch, deine Oberarmen sich leicht anspannen – ja, dann wirst du von deinem Körper kontrolliert und von deinen Gedanken. Erkennst du dich?
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Diese Ausgangslage kannst du auch auf die Familie übertragen. Wohl eher auf die erweiterte Familie, aber auch möglich in der engeren Familie. Kennst du das? Deine Mutter ruft dich an und erzählt dir von dieser oder jener Person? Interessiert es dich? Nein – aber kannst du dies so deiner Mutter mitteilen? Oder spielst du dieses Spiel Telefonat für Telefonat mit? Erkennst du dich?
Du bist Mutter und funktionierst jeden Tag, erledigst deine Sachen aber du, wo bist du? Wo bleibst du – natürlich auf der Strecke! Kannst du noch fühlen was du jetzt in diesem Moment wirklich brauchst oder was dir gut tun würde? Fühlst du auch hier wie dein Oberkörper angespannt ist, deine Zähne zusammengedrückt werden, dein Atem schneller, flacher und nur in den Brustbereich geht? Tja und sobald du 10 Minuten freie Zeit hast, denkst du über deine nächsten Aktivitäten nach oder nimmst noch schnell das Natel um dich ja von dir und deinem Körper zu entfernen? Erkennst du dich?
Und wie so oft, sind ganz viele im Aussen schuld an dieser Situation… die Mitarbeitenden, die Vorgesetzten, die Mutter, der Ehepartner, die Kinder, etc. Wie wäre es einmal klar bei dir hinzusehen? Bei dir zu schauen, was lässt dich so im Aussen funktionieren und nicht mehr mit dir in Verbindung sein.
Sich genau zu hinterfragen, was löst der Arbeitskollege bei mir aus? Lässt er mich meinen Glaubenssatz bestätigen, dass ich nichts kann, zu nichts fähig bin? Es immer falsch mache? Oder die Mutter, möchtest du nicht einfach nur geliebt werden von ihr, dass sie dir zuhört, dich in den Arm nimmt. Oder was löst das bei dir aus wenn sie telefoniert? Willst du es auch ihr immer recht machen?
Ich höre dir zu und gebe dir den Raum. Nehme eine andere Perspektive ein und wir lösen gemeinsam alte Blockaden in deinem Unterbewusstsein auf. Sehr oft ganz unbemerkt. Bei bewusst vorwärts dürfen sie sich zu erkennen geben. Und ganz oft finden wir auch körperliche Symptome. Oder du siehst mehr die körperliche Symptome und kannst keinen Rückschluss auf eine Emotion finden. Wir spüren sie auf, lassen die Blockaden weg und die Energie wieder frei fliessen. Nicht selten beginnt kurz nach Behandlungsstart die Verdauung hörbar zu arbeiten. Ein gutes Zeichen, dass Bewegung ins System kommt. Ein Kribbeln entsteht im Körper. Im Brustbereich wird es weiter und nicht mehr so eng….
Und genau diese Arbeit macht es so spannend. Alles darf sein und nichts muss. Du alleine entscheidest wie weit wir gehen können und ob du bereit für eine Veränderung bist.
Nach einer Behandlung fühlen sich die Kunden erleichtert und meistens haben sie ein Werkzeug in der Hand um verschiedene Situationen anders zu meistern. Die meisten haben mehr Bewusstsein. Erkennen schneller ihre Reaktionen, ihre Gedanken und Emotionen. Können diese einordnen, kontrollieren und so von selbst die Perspektive in einer Situation ändern.
Geh auf die Suche bei dir – in bin überzeugt auch bei dir finden wir etwas das verändert werden will.
Ich freue mich auf dich und deine Kontaktaufnahme.
